Doppelaspekt der Unsichtbarkeit

So sei es!

A o A

Versuch einer minimalistischen Kritik der Moral (Brainstorming)

@ Moral: Unsichtbarkeit ist ein Akt der bewussten Anpassung an Sitte und Kleidung jener, unter denen ich mich befinde und lebe.

Moral besteht im Querschnitt aus verallgemeinerten Konventionen, und sie sind allesamt Masken des Egos, das selbst auch nur als eine Maske in den Rollenspielen aller Gesellschaften definiert, ergo eine Konditionierung ist. Moral, ob relativistisch oder nicht, ist immer ein relatives, phänomenologisches Konstrukt, und solange ich von fern oder nah, klein oder groß, falsch und richtig, frei unfrei, böse und gut … und so weiter, mit all diesem dualen Konstrukt, die mit Geist verwechselt werden behaftet und identifiziert bin, bin ich davon determiniert und auch moralisch manipulierbar. Es sind diese Konstrukte, die im Grunde eine Identifikation des Egos mit dem Verstand darstellen, und somit liegt eine relative Begrenzung vor.

„Tu was du willst …“, ist eine Übereinstimmung mit der inneren, kosmischen Struktur von…

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