Wie äußerste Funken innersten Feuers

Der Anfang: „Die Motivation jedes Handelns und Nichthandelns sollte der wahre Wille sein, sonst sind es nur faule und verdorbene Kompromisse.“ impliziert, das ist nur dann erreichbar wenn man Nuit vollständig erforscht hat, dann erst ergibt es (für mich) Sinn. Hab ich alles erforscht, dann erst ist „Nichthandeln“ möglich. Ergo: Tu was du willst!

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Die Motivation jedes Handelns und Nichthandelns sollte der wahre Wille sein, sonst sind es nur faule und verdorbene Kompromisse. Nun, der Punkt ist, es gibt keinen anderen Willen, weder einen höheren noch einen niederen, noch einen wahren noch einen falschen, noch einen reinen. Der Kosmos, ergo auch des Menschen, ist nur ein Wille, und der ist jenseits der Dyade, er hat seine Entsprechung im Tau (X), dem Licht in der Dunkelheit, in der Mitte von allem, er ist unpersönlich und somit vollkommen vorkonzeptionell.

“Transmutation” Ei-Harzöltempera-Mischtechnik auf Leinwand 50 x 40 cm

by Arkis

2021

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3 Kommentare zu „Wie äußerste Funken innersten Feuers

  1. Na, um Unendlichkeit zu erforschen, hm, wieviele Inkarnationen braucht es da wohl zu? Unendliche … und selbst dann, viel zu tun, hauruck! *g* ! Der Wille kann nichts tun: er geschieht nämlich (geht) bereits, bevor es in Gedanken entschieden wird. Gedanken, sind nur Interpretation hierzu, Geschichten, zu dem und allem, was bereits geschehen ist.

    „DAS UNIVERSUM IST die Erfüllung und Summe aller Möglichkeiten. Ja, man könnte fast sagen, dass dies per definitionem so ist.“

    Was hat er sich da denn zusammengereimt, (in dem Artikel v. A. C. sind noch mehr solcherart Behauptungen)

    Das Universum ist unendlich, wie hoch wäre denn also diese Summe … unendlich, nicht wahr? Es gibt per se also keine Summe, und kann es auch niemals geben. Also „0“ ! Null ist aber keine Summe. Es ist quasi Leerheit – Shunyata.

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    1. Meinst du etwa,
      du könntest das Universum ergreifen und es verbessern?
      Ich glaube nicht, dass du das kannst.
      Das Universum ist vollkommen,
      es kann nicht verbessert werden.
      Es zu verbessern heißt, es zu zerstören.
      Es zu ergreifen heißt, es zu verlieren.

      Lao-tse

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  2. Lieber Aaron, das braucht es nicht. Lass das Unbewusste, den Had-es (den Herrn der Hölle) (had-it) sprechen, ohne das das Ego (gemeint ist die Egozentrik) sich einmischt.

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